Heldin der Arbeit

Seit Ende Januar stehe ich unter Strom. Sehr vieles passiert gleichzeitig, leider nur im Arbeitsalltag. Aber es klappt. Ich funktioniere ausgezeichnet und ehrlich gesagt, macht einiges davon ja auch Spaß. Allerdings hat sich die Lage dermaßen zugespitzt, dass es stressmäßig schon wieder grenzwertig war und ich aber alles (professionell) ausgeblendet habe und weiter funktioniere. Anfang„Heldin der Arbeit“ weiterlesen

Sozial kompatibel musste sein oder: Privatleben ist auch nicht so schlecht

Diese Woche war eine echte Herausforderung bezüglich beruflicher Termine und privater Herausforderungen. Es ging gleich letztes Wochenende los, als ich von einer verkäuflichen, wahrscheinlich letzten seiner Art, erhältlichen Karte für das am Montag statt findende, legendär anmutende, „Rancid“ Konzert angeboten bekam. Vorausgehend war meine spontane, ursprüngliche Vorab- Daseins- Berechtigung für dieses Event, denn ich bin„Sozial kompatibel musste sein oder: Privatleben ist auch nicht so schlecht“ weiterlesen

Glücklich! Wann?

In welchen Momenten bist du am glücklichsten? Wenn ich das erste Mal im Jahr barfuß auf Gras laufe Wenn ich im warmen Sommerregen durch die Stadt renne Wenn ich morgens in das Gesicht meines Mannes blicke Wenn ich mit den Händen im Sand grabe Wenn ich das Meer sehe Wenn ich Bowie höre Wenn ich„Glücklich! Wann?“ weiterlesen

Irgendwas ist immer oder halt 6 Stunden in Hamburg

Es ist 9:45, Samstag. Und anstatt um 11 Uhr die gemütliche Bootstour auf der Alster zu absolvieren, sitze ich Zuhause und kümmer mich um meine Vogelbrut. Tsja, es scheint wie vertäufelt mit uns, Erik und mir. Zumindest was Reisen betrifft, sein sie auch noch so kurz, wie dieses geplante Wochenende.  Gestern sind wir ab 14„Irgendwas ist immer oder halt 6 Stunden in Hamburg“ weiterlesen

„Ey“ ist nicht okay!

Man, da ist man schon im fortgeschrittenen Status der Abreise angelangt und stellt fest, dass auf Korfu dann doch nicht die 2 1/2 Stunden eher Ankommenszeit von Nöten sind, denn alle- aber wirklich alle- dieser vertrauten Stressmacherei der deutschen BER- Veranschlagung ( oder aber anderer final destinations innerhalb Deutschlands) unterliegenden Auflagen, den auf übermaßen veranschlagten„„Ey“ ist nicht okay!“ weiterlesen

Einfach mal die Perspektive ändern!

Gestern war ein sowas von herausragend schöner Tag, dass es mir glatt wie Seelenbalsam vor kam. Und so war ich am Ende des Tages tatsächlich beseelt von der klitzekleinen Auszeit, die sich mir bot, verabredeter Weise in diesem Fall, was den Wert der Erholung nicht im geringsten schmälert. Gestern nämlich war ich mit N. verabredet.„Einfach mal die Perspektive ändern!“ weiterlesen

Die Welt ist klein, sie war es schon immer!

Am letzten Sonntag habe ich mich auf den Weg ins Mutterschiff meiner Firma auf gemacht und der einzige Tatbestand, der mich zum Grinsen gebracht hat, war der, dass ich meine Lieblingskollegen treffe zum verdonnerten Vertriebsseminar und die Möglichkeit hatte, nach über einem Jahr meine Innendienstler mal wieder zu sehen. Ansonsten ist nichts schön an der„Die Welt ist klein, sie war es schon immer!“ weiterlesen

UWE

Man ey, die Feiern hören aber auch echt nicht auf im letzten Monat des Jahres. Gefühlt sind es die meisten und deswegen so geballt; möglicherweise liegt es daran, dass die halbe Familie selbst den eigenen Ehrentag zelebriert. Ich weiß es nicht. Heute zumindest war ein Treffen zum Geburtstag einberaumt, dessen ich das erste Mal Teil„UWE“ weiterlesen

All cats are grey

Da ist er ja! Zwar noch nicht von sich selbst überzeugt aber dennoch merklich und schon alleine wegen der verfrühten Dunkelheit dem kalendarischen Lauf folgend, nicht auf zu halten: der Herbst. Ich bemerke an mir, dass ich nicht mehr ganz so Energie geladen aus dem Bett springe; es könnte schlimmer sein, kommt es ja eh„All cats are grey“ weiterlesen