I’ve been waiting for tomorrow….all of my life

Der Titel klingt düsterer, als es im nachfolgenden Essay erscheint. Eben diesen habe ich soeben auf meiner vor Monden gelikeden (?hahaha) Seite von der 80er Jahre Band „The The“ geklaut, denn irgendwie hat es justamente eine Reaktion in mir ausgelöst, eine kurzschlüssige Synapsen- Aktivität, die manchmal, leider nicht mehr in der Häufigkeit wie noch vor„I’ve been waiting for tomorrow….all of my life“ weiterlesen

Sozial kompatibel musste sein oder: Privatleben ist auch nicht so schlecht

Diese Woche war eine echte Herausforderung bezüglich beruflicher Termine und privater Herausforderungen. Es ging gleich letztes Wochenende los, als ich von einer verkäuflichen, wahrscheinlich letzten seiner Art, erhältlichen Karte für das am Montag statt findende, legendär anmutende, „Rancid“ Konzert angeboten bekam. Vorausgehend war meine spontane, ursprüngliche Vorab- Daseins- Berechtigung für dieses Event, denn ich bin„Sozial kompatibel musste sein oder: Privatleben ist auch nicht so schlecht“ weiterlesen

You never know

Der Moment, wenn du nach 852 Kilometern und fast acht Stunden Fahrt Rückreise endlich Zuhause ankommst und feststellst, dass dein Mann zwar freudig empfangsbereit zur Seite steht, da dein Skireisekoffer soviel wiegt, als wärst du kurzzeitig ins Exil gezogen und er aufgrund deines Anrufs herunter kommt, um eben diesen in den zweiten Stock zu hieven,„You never know“ weiterlesen

Ey, Ei!

Ich frage mich gerade, warum ich tatsächlich eine gewisse Zeit dafür aufbringe um Bilder oder Texte zu bearbeiten, um sie entweder im Status via WhatsApp oder per Story auf FB oder Insta zu veröffentlichen. Man macht das doch eigentlich, so meine Denke, um Dinge Kund zu tun. Irgendwas mit Inhalt oder ’ner Aussage zu versehen.„Ey, Ei!“ weiterlesen

Heldin der Arbeit

Seit Ende Januar stehe ich unter Strom. Sehr vieles passiert gleichzeitig, leider nur im Arbeitsalltag. Aber es klappt. Ich funktioniere ausgezeichnet und ehrlich gesagt, macht einiges davon ja auch Spaß. Allerdings hat sich die Lage dermaßen zugespitzt, dass es stressmäßig schon wieder grenzwertig war und ich aber alles (professionell) ausgeblendet habe und weiter funktioniere. Anfang„Heldin der Arbeit“ weiterlesen

Sozial kompatibel musste sein oder: Privatleben ist auch nicht so schlecht

Diese Woche war eine echte Herausforderung bezüglich beruflicher Termine und privater Herausforderungen. Es ging gleich letztes Wochenende los, als ich von einer verkäuflichen, wahrscheinlich letzten seiner Art, erhältlichen Karte für das am Montag statt findende, legendär anmutende, „Rancid“ Konzert angeboten bekam. Vorausgehend war meine spontane, ursprüngliche Vorab- Daseins- Berechtigung für dieses Event, denn ich bin„Sozial kompatibel musste sein oder: Privatleben ist auch nicht so schlecht“ weiterlesen

Glücklich! Wann?

In welchen Momenten bist du am glücklichsten? Wenn ich das erste Mal im Jahr barfuß auf Gras laufe Wenn ich im warmen Sommerregen durch die Stadt renne Wenn ich morgens in das Gesicht meines Mannes blicke Wenn ich mit den Händen im Sand grabe Wenn ich das Meer sehe Wenn ich Bowie höre Wenn ich„Glücklich! Wann?“ weiterlesen

Irgendwas ist immer oder halt 6 Stunden in Hamburg

Es ist 9:45, Samstag. Und anstatt um 11 Uhr die gemütliche Bootstour auf der Alster zu absolvieren, sitze ich Zuhause und kümmer mich um meine Vogelbrut. Tsja, es scheint wie vertäufelt mit uns, Erik und mir. Zumindest was Reisen betrifft, sein sie auch noch so kurz, wie dieses geplante Wochenende.  Gestern sind wir ab 14„Irgendwas ist immer oder halt 6 Stunden in Hamburg“ weiterlesen

„Ey“ ist nicht okay!

Man, da ist man schon im fortgeschrittenen Status der Abreise angelangt und stellt fest, dass auf Korfu dann doch nicht die 2 1/2 Stunden eher Ankommenszeit von Nöten sind, denn alle- aber wirklich alle- dieser vertrauten Stressmacherei der deutschen BER- Veranschlagung ( oder aber anderer final destinations innerhalb Deutschlands) unterliegenden Auflagen, den auf übermaßen veranschlagten„„Ey“ ist nicht okay!“ weiterlesen

Einfach mal die Perspektive ändern!

Gestern war ein sowas von herausragend schöner Tag, dass es mir glatt wie Seelenbalsam vor kam. Und so war ich am Ende des Tages tatsächlich beseelt von der klitzekleinen Auszeit, die sich mir bot, verabredeter Weise in diesem Fall, was den Wert der Erholung nicht im geringsten schmälert. Gestern nämlich war ich mit N. verabredet.„Einfach mal die Perspektive ändern!“ weiterlesen