Die totale Entspannung

Seit letztem November erfahre und lerne ich wie man sich entspannt, gezielt und kontrolliert. Im Zuge des Burnouts bin ich an eine Neurofeedback- Therapeutin verwiesen worden, eine Thematik, mit der ich mich im Leben noch nicht beschäftigt habe und auch die Recherche der empfohlenen Praxis hat anfangs nicht zur erhofften Aufklärung bei getragen. Umso verblüffter„Die totale Entspannung“ weiterlesen

Gefangen im Punktewahn

Bis vor 1 1/2 Jahren war ich völlig vogelfrei was diese ganzen Bonuskarten, die es ja für nahezu alle Bereiche des täglichen Lebens zu Hauf gibt, betrifft. Und mir hat auch eigentlich nichts gefehlt. Ein Kollege, der offenbar Meister der Rabatte und Bonussysteme zu sein scheint, fragte mich dann nebenbei mal, ob ich denn auch„Gefangen im Punktewahn“ weiterlesen

Die Macht der Socke

An Tagen wie diesen, an dem wichtige Termine anstehen, es beruflich auf eine „Hopp oder Topp“- Situation hinaus läuft, trage ich gerne meine Glücks avocado- Socken. Seit wir 2017 in Kalifornien waren ist diese Frucht bei uns irgendwie zu einem Symbol des Glücks, des Wohlfühlens und in meinem Fall sogar als Talisman in Form eines„Die Macht der Socke“ weiterlesen

Fit in die 50!

Du bist, was du isst! Seit Anfang des Jahres esse ich kaum noch Fleisch. Eigentlich ging es schon vor dem „von Fleisch weg- Ding“ los, als ich durch einen ( immer noch der Tip des letzten Jahres!!!) freundschaftlichen Rat meinen Kaffee nur noch mit Hafermilch – Barista- Qualität- getrunken habe. Und in der Tat, schmeckt„Fit in die 50!“ weiterlesen

Aggro Berlin

Hab gehört, dass es mal ’ne Gruppe oder ’n Rappa gegeben hat/ gibt und wahrscheinlich auch noch geben wird…zumindest ’n Weilchen…der so oder so ähnlich heißt. Fakt ist, dass der Name auf jeden Fall Programm ist, realistisch und zum Greifen nah, was das aktuelle (naja, schon ’n bischen länger, um ehrlich zu sein) Verkehrsgebahren der„Aggro Berlin“ weiterlesen

Rollmops Dubidu

Es geht mittlerweile seit…boah… gefühlt unendlicher Zeit ( in Kindheitszeit gerechnet auf jeden Fall 1000 mal länger als die Zeit, die jedes Jahr zwischen Ostern und Weihnachten liegt!) , dass ich zuhause, in regelmäßigen Abständen in mich rein oder sogar laut raus, folgende Wörter inbrünstig aus mich ( in mich) heraus singe: Rollmops dubidu, dubidubi!„Rollmops Dubidu“ weiterlesen

Warum “ Like mich am Arsch“ ?

Ich wollte schon immer schreiben. Früher waren es politisch ambitionierte Songtexte mit dem ersten Freund, wobei wir eigentlich nur genauso berühmt werden wollten wie unsere damaligen Vorbilder. Dementsprechend waren die Texte oft etwas rüde und irgendwie aggressiv. Dann habe ich einige Skizzen nach übelst durchzechten Nächten verfasst, vom Inhalt eher emotionaler Natur. Letztes Jahr habe„Warum “ Like mich am Arsch“ ?“ weiterlesen