Rollmops Dubidu

Es geht mittlerweile seit…boah… gefühlt unendlicher Zeit ( in Kindheitszeit gerechnet auf jeden Fall 1000 mal länger als die Zeit, die jedes Jahr zwischen Ostern und Weihnachten liegt!) , dass ich zuhause, in regelmäßigen Abständen in mich rein oder sogar laut raus, folgende Wörter inbrünstig aus mich ( in mich) heraus singe: Rollmops dubidu, dubidubi! Rollmops dubidu, dubidubi! ROLLMOPS!!!

Mein Mann kennt leider weder die Herkunft des Liedes, weder die dazu gehörige Serie, die damals im übersichtlichen, 3 Programme umfassenden TV lief. Es muss um die Zeit gelaufen sein, als es die “ Rote Zora“ gab…leider fällt mir auch nach Google- Gesuche und anderer im Internet verfügbaren Mittel und Wege der wahre Titel der damals recht coolen Serie nicht mehr ein. Hingegen Eingaben wie „Faulsein ist wunderbar“ zum erfolgreichen Abschluss führten…Pipi halt…

Dies ist also parallel auch ein Aufruf an alle, die irgendwie tief in ihrem Inneren auch das Gefühl haben, dass irgendwas „dubidu“ ist oder sogar wissen, wovon ich rede!

Bei uns Zuhause gibt es nämlich aufgrund dessen schon diverse Momente, in denen alles mögliche „dubidu… dubidubi“ ist! Das ist auch super lustig, toll und unfassbar witzig, allerdings bin ich bis dato , trotz all der Kreativität und Spaßigkeit, irgendwie unbefriedigt, weil ich pertout nicht weiß, woher ich diese lustige Wortgewalt letztendlich habe.

Final bleibt nur zu sagen, dass alles- wirklich alles- viel schöner ist, wenn es „dubidubi“ ist oder annähernd in die Richtung geht, Hauptsache ist, dass es ein Grinsen ins Gesicht zaubert!

…ich möchte trotzdem fast eine Belohnung aussprechen für den, der weiß, woher das ursprünglich kommt, das Dubidubi!

Veröffentlicht von stefkasays

Ich wollte schon immer schreiben. Über die kleinen Dinge im Leben, die einen manchmal an den Rand des Wahnsinns treiben können. Über große Dinge, die einfach zum alltäglichen Dasein dazu gehören und die Beachtung finden sollten, um nicht in der Versenkung der Unwichtigkeit zu landen. Dies ist ein persönliches Sammelsurium der Kostbarkeiten, die einen unweigerlich begleiten und die einem tagtäglich vor die Füße fallen.

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